Christoph Steinbach 1.12.2016, Foto

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mein Beitrag

Ich bin hier, um der Welt etwas zu geben, das sie verloren hat: Erleben. Es ist der Schlüssel zur Neuen Zeit, alles andere liegt hinter dieser Tür.

Das Folgende habe ich in mir selbst gefunden und gebe es euch von Herzen weiter:

Erleben beschreiben – Das Erleben eines jeden Menschen lässt sich in zehn Strömen beschreiben. Fragen wie: «Wie geht es dir?», «Was ist los mit mir?», «Was geht in dir vor?», «Was hat er?» sind mit Hilfe der ersten allgemeinen Beschreibung des Erlebens wahr und klar zu beantworten. 2 im weiten Bewusstsein leben – Es ist möglich in jedem Moment des Alltags die Eindrücke der Sinne aufzunehmen, zu spüren, den eigenen Körper zu empfinden, das eigene Gefühl zu fühlen und die Gedanken zu hören und zu sehen. Wer genügend Halt, Mut und Liebe besitzt, sieht die eigenen Wunden in sich, klärt sich selbst und findet innere Führung. 3 die Bedeutungen der Wörter finden – Im Austausch des im Innern wahr Erlebten finden sich die Bedeutungen von Worten wie: Liebe, Leid, Leiden, Schuld, Stress, Eile, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Bewusstsein, Frieden, Wachheit, Wille, gut, schlecht, böse, Präsenz, Erfüllung, Erfolg, Dankbarkeit, Beziehung, Verbundenheit, Glück, Glaube, Hingabe, Dasein. 4 die unsichtbare Welt der Seele erforschen – Wer wach und bewusst erlebt, findet sein Leben weiter als nur auf die physische Welt der fünf Sinne beschränkt: Wir leben zugleich hier und überall in der Welt der Seelengeister und in der des Selbst, die uns alle verbindet. 5 die Ebenen des Daseins verstehen – Es ist möglich, das eigene Denken so weit auszudehnen, dass Körper, Seele, Psyche, Ego, Geist, Selbst und eine Ahnung von Gott verständlich werden und sich dieses Verstehen mit dem alltäglichen Denken verbindet. 6 Denken und Fühlen verbinden – in der Alten Zeit hat der Mann über die Frau und das Denken über das Fühlen dominiert. Der Mensch lebt solange innerlich zerrissen, bis sein Denken und Fühlen in ihm und ihr liebevoll Hand in Hand gehen. Denn beides ist gleich weise und gleich lichtvoll. Beides kann auch umfangen sein. 7 eine seelische Sicht unserer Kultur – So wie jeder Mensch seine eigenen Verletzungen in sich trägt, hat auch unsere Kultur Wunden. Es ist möglich unseren Hochmut abzulegen, unsere Schatten ans Licht zu bringen und sich im Kreis der Kulturen zur Menschheit zu verbinden. 8 eine Vision der Neuen Zeit – 2000 Neue Jahre liegen vor uns, eine Ära der Verbundenheit, des Bewusstseins und der Dimensionen. Vieles wird sich wandeln. Wir Menschen sind es, die unser Geschick lenken. Eine Vision hilft, manches gemeinsam zu bewirken.

veröffentlicht am 9.1.2017, letzte Änderung am 6.5.2017 um 17:30 Uhr

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