Christoph Steinbach 12.2014, Foto

zu meiner Personjahnna Pfeil A, Tusche

jahnna ist ein Name für die Geistige Welt und ein spiritueller Weg, den ich seit vielen Jahren gehe. Seit 1999 lehrt ihn mich das Leben bewusst und auch zuvor bin ich ihn schon gegangen. Nirgends steht er geschrieben, er stammt aus keiner mir bekannten Tradition, ich gehe ihn ohne weltliche Lehrer allein aus innerer Führung heraus.

Seitdem ist mein Bewusstsein in das beschriebene Erleben gewachsen: ich denke, fühle, empfinde und spüre in den meisten Momenten bewusst. Es ist nicht immer leicht! Ich bin nicht dauerhaft glücklich, doch erlebe immer wieder tiefes Glück. Ich bin nicht dauerhaft voller Liebe, oftmals bin ich auch umfangen. Ich bin nicht dauerhaft erfüllt, doch immer wieder ist tiefe Erfüllung in mir, die nicht an Äußeres geknüpft ist. Vieles Alte ist in mir vergeben und manches haftet noch immer an mir. Ich bin in der Welt weder bekannt noch erfolgreich und folge dennoch meinem Ruf ohne Abschweife. Ich habe mitunter Stress, mache mir Stress und spüre zugleich die Verbundenheit mit allem Leben. Mein Dasein ist einfach, schlicht, oft karg und liebevoll mit meinen Mitmenschen, den Tieren, der Natur und mir selbst. All dieses trage ich ohne Vorwurf, ohne Schuld, doch manchmal finde ich auch Groll in mir. So gehe ich mit dem, was ist, so weise und bewusst es mir geschenkt ist.

Das im Buch Geschriebene beruht auf eigenen Erfahrungen. Keine Erkenntnis ist aus fremder Quelle übernommen. Vieles schaffe ich aus eigener Kraft, bei vielem helfen meine Nächsten und vieles dauert sehr viel länger, als ich zuvor gedacht und gehofft hatte. Im Test erreiche ich 28 von 36 Punkten. Ich sehe mich erwacht doch nicht erhaben.

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